Akademie für Zukunft







Zukunft im laufenden Jahrzehnt - Gedanken, Überlegungen, Sorgen

 

 

2. Das Klima



Es gab einen Punkt, da wurde das Klima eine politische Dimension. Dabei geht es nicht um die Gesundheit der Menschen. Ob Ahrtal, Valencia oder andere Katastrophen: Diese kamen mit meteorologischer Ansage. Doch die Verantwortlichen schwiegen. Auch nach Gerichtsprozessen: Sie werden politisch gedeckt, weswegen es bislang zu keiner nennenswerten Verurteilung durch Gerichte kam.

Ein Blick in die Physik, in die Klimamodelle.

 

 

Klimamodelle wissen nichts über die natürliche Klimaentwicklung. Als Bezugspunkt wurde das Jahr 1860 als Ausläufer der letzten kleinen Eiszeit gewählt. Damals lag der CO2-Wert bei ca. 280 ppm. Heute liegt dieser Wert bei ca. 422 ppm. Es wird offiziell unterschlagen, dass es damals auch ohne menschliches Zutun (Industrialisierung) zu erheblichen Klimaschwankungen gekommen ist. Die zweifellos statt gefundene Erwärmung wird aber zu 100 % den Klimagasen CO2 und anderen zugeschlagen. Ein nicht zu veranschlagender Teil der Erwärmung ist aber dem sich "erholenden" Klima zuzurechnen, was aber unterbleibt.

Einfluss der Wolken
Klimamodelle sind bis heute nicht sicher in der Lage, die Entwicklung der Wolken einzubeziehen und zu simulieren. Aus NASA-Satellitenmessungen der letzten 25 Jahre ist abzuleiten, dass die direkte Sonneneinstrahlung weltweit zu einem Anstieg der Temperaturen beigetragen hat. Dadurch lassen sich 80 % der Erwärmung der letzten 25 Jahre (und nicht 150 Jahre) auf den Wolkenverdünnungseffekt zurückführen. Kohlenstoffdioxid führt im Laborversuch zu einer Erwärmung von 1,1 Grad Celsius bei Verdoppelung des CO2-Gehalts. Die Modelle gehen aber von einem "Rückkopplungseffekt" mit Wasserdampf aus. Durch die CO2-Erwärmung wird mehr Wasserdampf in den Ozeanen verdampft sodass die Modelle einen Verstärkungsfaktor von 3 annehmen. Wasserdampf ist ein deutlich stärkeres Klimagas als CO2. Es erschließt sich uns beim besten Willen nicht, weshalb man als "alternative", "saubere", "erneuerbare" Energie auch noch Wasserstoff zur Energiegewinnung, in der Mobilität, einsetzen will.

Weiterhin gehen die Klimamodelle von einer physikalisch nicht begründeten Lebenszeit in der Atmosphäre aus. Alle Klimamodelle legen das sogenannte "Berner Modell" des CO2-Abbaus in der Atmosphäre zugrunde, was einen Abbau in 50 Jahren um 50 % annimmt. 30 Prozent verbleiben innerhalb von 1000 Jahren und 20 Prozent auf weitere Tausend Jahre in der Atmosphäre. Diese Unterlegung dürfte sich als der schlimmste Fehler in der Klimaforschung erweisen, sagt Prof. Dr. Vahrenholt, Hamburgs Innensenator a.D., Führungspositionen bei SHELL und der RWE-Tochter Inogy für Erneuerbare Energien.

Nach den neuesten offiziellen Meldungen des ÖRR vom Febr. 2026 "erwärmt" sich Europa stärker als der Rest der Welt. Deutschland hat seit Beginn, ca. 500 Mrd. Euro in die "Klimarettung" investiert.
Pflanzen und Ozeane "verarbeiten" CO2 und reagieren nach den Gesetzen der Physik. Sie werden also weiterhin 10,5 Milliarden Tonnen CO2 und 11,4 Milliarden Tonnen CO2 auch dann aufnehmen, wenn es uns gelänge, das CO2 weltweit um 50 % zu reduzieren. Damit wäre ein Gleichgewichtszustand erreicht und die Klimakatastrophe abgesagt, meint Prof. Dr. Vahrenholt. Dagegen widersprechen die Klimamodelle mit dem Berner Modell jeden empirischen Untersuchungen. Es ist absurd, dass sich 20 Prozent der Emissionen auf Dauer den physikalischen Gesetzen der Absorption und Photosynthese entziehen sollen. Die Erde hilft uns in der Realität mehr, als mathematische Modelle mit zahlreichen Unbekannten. Aber das Berner Modell passt in das politische Narrativ des Katastrophenszenarios und wurde nie öffentlich von Politik und Wissenschaft hinterfragt, bzw. doch, nur werden diese Stimmen, auch von Nobelpreis-Wissenschaftlern, nicht weiter verfolgt, noch diskutiert.
Das IPCC-Modell geht von einer stetig ansteigenden, linearen fossilen CO2-Emission aus.

Ist 2030: 40 Milliarden Tonnen CO2.
In 2050: 70 Milliarden Tonnen CO2.

Das realistische Szenario hingegen geht von im Jahre

2030: ca. 43 Milliarden Tonnen und
2050 von ca. 44 Milliarden Tonnen CO2 aus.

Die Szenarien des Weltklimarates umspannen verschiedene CO2-Emissionsentwicklungen. Das wahrscheinlichste ist das Szenario 4.5, das einen leichten Anstieg von heute bis 2050 auf ca. 45 Milliarden Tonnen ansteigen sieht, weil China, Indien und die sich entwickelnden Länder weiter ihre fossile Nutzung ausbauen, bis 2050 dann auf 25 Milliarden Tonnen CO2 bis zum Jahr 2100 fällt. Die Klimawirkung des CO2 wird wahrscheinlich deutlich geringer ausfallen als vom Klimarat angenommen und dann bis 2100 bei ca. 1,5 bis 2 Grad liegen. Dies liegt innerhalb der Spannbreite einer natürlichen Klimaveränderung.

Das realistische Szenario ist kein Anlass für Deindustrialisierung
Das ist kein Grund, Deutschland in die Deindustrialisierung und Verarmung zu führen. Prof. Dr. Vahrenholt ist der Ansicht, Halbierung des CO2 ja, aber dafür haben wir bis 2050 genügend Zeit. Der Weltklimarat gibt aber mit dem Szenario 8.5 der Politik ein willkommenes Instrument in die Hand, was eine Verdreifachung des CO2-Wertes ausweist, und bis auf 4,5 Grad Celsius die Temperatur ansteigen lässt.
Das Szenario 8.5 des Weltklimarates findet sich in den Schlagzeilen der Leitmedien. Damit kann eine Politik gegen die Bevölkerung durchgesetzt werden. Ein Szenario, das nie eintreten wird, wird benutzt, um grüne Politik, um Deindustrialisierung, Wohlstandsverlust, durchzusetzen. Es nutzt niemandem, wenn Deutschland und die EU massiv gegen das relativ schwache Klimagas CO2 vorgeht, andere Länder aber ungebremst CO2 emittieren. China verbittet sich der Anforderungen nach einer Reduktion, weil es nach den Kriterien der UN ein Entwicklungsland ist und dies auch bleiben will. Würde die Erde wirklich vor einem Klimakollaps stehen, so wäre China nicht so gelassen. Die TV-Bilder von Leichen in plötzlich reißenden Wassermassen tun ihre Wirkung, wären aber deutlich reduzierbar, würden die Behörden ihren Job tun. Das gilt für das deutsche Ahrtal wie auch für das spanische Valencia. Regengüsse sind nicht ein Phänomen unserer Tage sondern Begleiter der Menschheit. Die viel zitierte "Häufigkeit" oder die von Prof. Lesch bezeichnete "neue Normalität" könnte auch der Häufigkeit der Bilder und sensibilisierten Journalisten zuzuordnen sein, die alle diese Ereignisse der nahenden Klimakatastrophe zuordnen.

 

 

 

 

3. Pandemien - die direkte und unheimliche, kollektive Angst



Über die Pandemie haben wir umfassend analytisch berichtet. Pandemiebewältigung

Es zeigt sich aus heutiger Sicht, aus den RKI-Papers, aus wissenschaftlichen Untersuchungen eines Professors und seines Team der UNI Hamburg (einzig die NZZ druckte ein Interview mit dem Professor ab), den in den USA herausgeklagten Dossiers von Pfizer, einer weiteren Forschergruppe, dass menschlich nachgeholfen wurde und die Gefährlichkeit des Virus im Großen und Ganzen (vulnerable Grupppen ausgenommen, doch ist die bei jeder Infektion so) nicht der Härte der Maßnahmen angemessen war. Ausgenutzt wurde, dass eine "Pandemie" für die Öffentlichkeit nicht einschätzbar ist und diese sich auf Wissenschaft und Politik verlassen muss. Ausgenutzt wird, dass mögliche 'Überträger' auch im schlimmsten Fall 'tödliche' Überbringer sein können. Doch die Häufigkeit, wurde manipuliert, wie auch nachgewiesen werden konnte. Ein Eingeständnis der Offiziellen erfolgte nie.

 

 

 

4. Was hat Weltpolitik mit Unternehmertum zu tun?



Weltpolitik und Weltgeschehen zeigen: Die Wahrheit hat einen schweren Stand.

 

Macht haben nicht nur Regierungen

Wenn Worte oder Geisteshaltungen und damit Gewissens- und Meinungsfreiheit einen schweren Stand haben, zeigt dies, dass es Mächte gibt, die unterdrücken, einschüchtern, morden, morden lassen. Es sind keine Einzelpersonen.

Diese Mächte brauchen Geld. Terror, Mord, Verdrehungen, Unwahrheiten in die Welt zu bringen kostet Geld. Das Geld muss verdient werden. Von Unternehmern. Über Steuern fließt das erarbeitete Geld den Staaten zu. Diese investieren nicht nur in die Infrastruktur. Regierungen werden beraten und gedrängt, im Sinne von Mächtigen Dinge zu tun, in deren Sinne - und Geld zu geben.

 

Wenn Glaubensfreiheit verloren geht ist der Verlust der Freiheit nicht weit

Jüngst erschien im "Die Tagespost" vom 22.11.2024, eine katholische Wochenzeitung mit eigenem Kopf, ein Gastkommentar auf Seite 8, Meinung, "Glaubensfreiheit in Gefahr", den wir gekürzt weiter geben:

In Deutschland haben sich antichristliche Hassverbrechen von 2022 auf 2023 verdoppelt. Vornehmlich zwar gegen Kirchen in Form von Vandalismus, doch auch bei der freien Glaubensausübung gibt es Probleme: Die Meinungsfreiheit hat einen Tiefpunkt erreicht.

Mehr als die Hälfte der Deutschen sagen, dass sie ihre politische Meinung nicht äußern können und es "besser ist, vorsichtig zu sein". Das gilt auch für Christen, ihre Überzeugung öffentlich zu äußern.

Die Folgen können gravierend sein: Ein junger Mann wurde in Malta angeklagt, weil er seine Bekehrungsgeschichte öffentlich im Fernsehen weiter gab. M. war früher Teil der LGBTI-Bewegung und er änderte mit der Bekehrung seinen Lebensstil. Seine Meinung, Jesus habe ihn von seinem alten Lebensstil befreit, verstößt nach Ansicht der Kläger gegen das 2016 eingeführte Gesetz zur "Bekräftigung der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität". Weitere europäische Fälle finden sich in einer finnischen Politikerin, die einen Tweed mit einem Bibelvers in Umlauf gebracht hat und nun seit Jahren vor Gericht steht, zuletzt frei gesprochen, doch die Staatsanwaltschaft legte Revision gegen das Urteil ein. Oder ein deutscher Pastor oder eine britische Mutter. Ein spanischer Priester sprach sich gegen den radikalen Islam, nicht gegen den Islam an sich, sondern explizit gegen den "radikalen" aus. Es drohen ihm 3 Jahre Haft. Es sollen Exempel statuiert werden. Die Einschüchterung ist vorangeschritten.

Sind Gerichte unabhängig?

 

Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsfrieden, Vertrauen

Mitarbeitern geht die Orientierung verloren. Das wirkt sich auch am Arbeitsplatz aus. "Politik bleibt vor den Werkstoren" ist keine Lösung, wenn auch eine Betriebskultur des Misstrauens, der Heimlichtuerei, der Überwachung durch Wasserträger die Mitarbeiterpersönlichkeit verletzt.

Nutzen Sie daher unsere Veranstaltungsangebote und sprechen Sie uns an. Kontakt

 

 

Unternehmer müssen die richtigen und essenziellen Informationen haben

Tageszeitung, Magazine lesen reicht nicht. Durch das Lesen dieser Informationen werden Sie obigen Satz nun anders einordnen als vorher. Wir geben uns diese Mühe, weil unverzichtbar für tragfähige Entscheidungen - und - Unternehmenszukunft.

 

 

 

 

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